Stadtliga: Auswärtspunkt geholt beim SV Cammin

Beim Auftaktspiel im neuen Jahr beim Camminer SV reichte eine durchschnittliche Leistung nicht zum Sieg. Obwohl wir im ersten Satz durchgängig in Führung waren, brachte dies nicht die Sicherheit in den nachfolgenden Sätzen. Nach der Freude, das wir gleich den ersten Satz mit 25:22 gewannen, kam die Ernüchterung zurück.

Im 2 Satz kamen wir mal wieder durch eine schlechte Annahme in die Verlegenheit nur Sicherheitsbälle zum Gegner zu spielen. Viel zu oft mußten die Zuspieler die Bälle an der 3m Linie in der Mitte verteilen. Dies machte es für Cammin einfach den Block auf die richtige Seite zu positionieren. Die Folge waren ineffiziente Angriffsbemühungen. Das Ergebnis von 16:25 war noch das Positivste in diesem Satz.

Im 3.Satz hielten wir bis zum 6:6 ganz gut mit. Hier möchte ich noch erwähnen, dass wir bis zu diesem Stand 4 Aufgaben nicht rübergebracht haben. Ansonsten hätten wir einen wirklich gelungenen Start haben können. Cammin spielte einen sehr guten Ball, fast alle Angriffe konnten sie für sich abschließen. Wir konnten zum Schluß nicht mehr mithalten - ein weiteree Satzverlust in Höhe von 18:25 war nicht zu verhindern.

Nachdem unsere Gegner die 2. Mannschaft aufgestellt hatten, zeigte sich verstärkt unser Block am Netz und hielt einiges Fern. In den vorhergehenden Sätzen hatten wir häufiger das Pech, dass der Ball in das Seitenaus fiel. Da wir uns in allen Mannschafsteilen steigerten, brachten wir uns wieder in Führung. Bei einem Stand von 17:12 reagierte Cammin wieder und stelllte wieder die 1. Garde auf den Platz. Hier wurde es zwar noch mal eng, aber wir ließen uns diesen Satz nicht mehr nehmen. 25:22 war nach den vorhergehenden Sätzen schon mal ein Erfolg.

Im letzen Satz wechselten wir bei einem Stand von 1:8 die Seiten. Endstand 5:15.

Fazit: Wieder einmal vermissten wir die Präzision in unserem Spiel. Angriff über die Mitte war nicht vorhanden. Die Ballannahme war heute mal wieder das Hauptproblem. Schade um die Zuspieler, die so manchen Ball erlaufen mußten.

Dabei waren: Carsten, Frieder, Henning, Holger, Rene, Tino, Torsten, Volkmar