Statdtliga: 2:3 Auswärtsniederlage beim LSG Elemenhorst II

Im letzten Spiel des Jahres ging es gegen die 2. Mannschaft des LSG Elemenhorst. Angesetzt war die Partie um 20:00 Uhr. In die Halle kamen wir erst 20 min später, da die offizielle Hallenzeit erst um 20:30 Uhr war.

Daher mussten wir uns intensiver Warmmachen, da wir durch die unnötige Wartezeit "tiefgefroren" antraten. Beide Mannschaften legten etwas träge los. In der Anfangsphase konnte sich keins der Teams durchsetzen, bis zum 6:6 war die Partie offen. Danach setzte sich Sanitz sich durch einige gelungene Aktionen ab. Zum Ende des ersten Satzes hatten wir die Sache fest im Griff. Satzendstand war ein 25:19.


Im 2. Satz lief es dann auch wieder gut bis zum 10:6. Wieder gab es einen Einbruch und wir gerieten in Rückstand. Leider konnten wir das 12:13 dann nicht aufholen, immer wieder machten wir zu leichte Fehler. Am Ende war ein Satzverlust in Höhe von 23:25 zu verzeichnen.

Satz 3 fing desaströs an und endete genauso (15:25). Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Bewegung in unserem Spiel.

Für den 4. Satz mischten wir die Mannschaft noch einmal durch. Nach einer kurzen Findungsphase setzen wir uns deutlich ab und verbuchten diesen Satz mit 25:17 für uns.

Zum 4. Mal in dieser jungen Saison ging es in den Tie-Break. Kurz gesagt: Anfang verpennt und Rückstand nicht mehr aufgeholt (5:8). Das Gleiche nach dem Seitenwechsel (9:14). Satzende war hier 11:15.

Fazit: Unser neuer Zuspieler Rene brachte die Bälle ohne größere Probleme zu unseren Angreifern. Unser Block konnte das Feld ungenügend abdecken. Immer wieder stand der Block nicht zusammen oder das Timing stimmte nicht, sodass die Bälle oben drüber gespielt wurden. Unser Angriff war bis auf Gunnar, nicht präsent genug. Auffällig war, das bei schlechten Zuspiel der Ball mit unnötigen Risiko gespielt wurde. Einfach den Ball sicher in die andere Hälfte zu spielen, war nur in wenigen Fällen eine Option für unsere Angreifer. Wieso ???
Es muss sich auch die Frage gestellt werden, weshalb wir es nicht schaffen, den Schwung eines Satzgewinnes in den darauffolgenden Satz mitzunehmen.

Dabei waren: Andreas, Carsten, Gunnar, Florian, Frieder, Holger, Mirko, Rene, Tino, Torsten