Spielbericht Nordwest - Sanitz 2

0:3 Auswärtsniederlage. Damit ist Nordwest die einzige Mannschaft, bei der wir keinen Satz gewinnen konnten.

Aber war es wirklich so eindeutig ?

Mit 8 Spielern reisten wir nach Rostock um unser letztes Auswärtsspiel zu bestreiten. Am heutigen Abend wollten wir ganz entspannt das Spiel angehen. Dafür sorgte unser Mentaltrainer Andre bereits im Vorfeld. Wie zuvor im letzten Spiel stellte Andre unsere Mannschaft gut ein.

Ganz anders, als in der zurückliegenden Saision, konnten wir uns in das Spiel von Anfang an rein finden. Der Gegner konnte sich nicht so richtig durchsetzen. Die Führung wechselte alle paar Minuten. Ein wirklich klasse Party. Zwischendurch gab es sogar eine 14:11 Führung für uns. Doch leider waren wir etwas zu übermotiviert und das Blatt wendete sich. Plötzlich lagen wir mit 17:16 und 21:17 zurück. Über eine taktische Auszeit konnten wir uns wieder sammeln. Aber was war nun los? Die 2. Mannschaft wollte sich einfach nicht geschlagen geben. So konnten wir zum 23:23 und 24:24 ausgleichen. Den Satz rettet Nodwest knapp mit

Entäuscheung ?? Im Gegenteil: Von der eigenen Leistung überrascht, legten wir im 2. Satz einen Blitzstart hin. Einige Flüchtigkeitsfehler auf der Seite unseres Gegners und ein paar wirklichen guten Spielzügen von uns, wurde mit einen Zwischenstand von 6:1 belohnt. Das sah wirklich Klasse von außen aus.

Resultierend aus einer schlechten Annahme heraus, schlichen sich kleine Unachtsamskeiten in unser Spiel ein. Norwest holte sich in dieser Phase die Führung mit 7:6 zurück. Durch etwas mehr Genauigkeit baute der Gegener seine Führung stetig aus und gewann den 2. Satz mit 25:17.

Waren wir zu müde im 3. Satz ? Vermutlich ja. Der Gegener setze sich gleich mit einem 4:1 in Front. Eine kurze Auszeit und den Kopf wieder frei gemacht, stand es plötzlich 5:4 für uns. Erneut hatten wir es geschafft den Gegner zu Fehler zu zwingen und unser Spiel zu machen. Doch nach diesem Hoch verloren wir den Faden. Nordwest spielte seine Angriffe konsequent aus. Wir konnten uns leider nicht mehr herankämpfen. Nach der 9:6 Führung unseres Gegners, wurde diese kontinuierlich ausgebaut und führte zu einem Satzverlust in Höhe von 17:25.

Etwas enttäuscht kurz nach dem Abpfiff, überwog zum Ende doch die Freude über unsere gezeigte Leistung.

Mit gestärkter Brust werden wir unser letztes Heimspiel angehen.

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