Stadttliga: 3:1 Auswärtssieg bei Volley Veterans W90

Nachdem wir den Auftakt in die zweite Saisonhälfte um eine Woche verschieben mussten, starteten wir mit fast kompletter Mannschaftsstärke. Die Niederlage aus der Hinrunde wollten wir auf alle Fälle vergessen machen und mit einer soliden Leistung die Rückrunde starten.

Schnell fanden wir im ersten Satz unseren Rhythmus und setzten uns mit einem komfortablen Vorsprung etwas ab. Mitte des Satzes kamen wir immer besser im Schwung. Den ersten Satz mit 25:12 konnten wir ungefährdet beenden.

Mit Beginn des 2. Satzes klappte mal wieder gar nichts. Immer wieder waren krasse Annahmefehler der Startpunkt für den Punktverlust. Es gab keinen Moment in diesem Satz, an dem die Mannschaft willens war, den Satzverlust zu verhindern. Wenigstens erspielten wir uns 17 Punkte und kamen am Ende wieder etwas besser in Tritt.

In Satz 3 besannen wir uns wieder auf unsere Stärken. Gleich zum Anfang starten wir mit einer 3:0 Führung, die wir bis zu einem 17:13 ausbauten. Nun gab es wieder einen Rückfall wie im 2. Satz. Die Führung schmolz bis zu einem 19:18 zusammen. Es bahnte sich wieder ein Satzverlust an. Zum Glück fingen wir uns und machten aus dem 22:22 einen 25:22 Satzgewinn.

Im letzten Satz genügte es uns, den Ball einfach in die gegnerische Hälfte zu bringen. Unsere Angriffe sahen aus wie beim Einschlagen. Wir beendeten Satz mit einem 25:10.

 

Fazit: Wir hatten Glück, dass auf des Gegners Seite die Blockaktionen meistens scheiterten. So fiel in 75% der Fälle der Ball vor dem Blockenden (auf dessen Seite) herunter oder ging ins Seitenaus. Hier hatten wir wirklich das Glück an diesem Tag auf unserer Seite. Als der Block dann mal stand, hatten wir in den übrigen Fällen das Nachsehen !! Mehrere erfolglose Angriffsversuche  konnten wir erst abstellen, in dem wir auf 2 Außenangreifern umstellten. Am heutigen Tag sahen wir durch unsere Zuspieler zu wenig Flexibilität. 1 Überkopfspiel und 0 Hinterfeldangriffe standen am Ende das Tages auf der Habenseite. Entschuldigend sei genannt, das bei der Hälfte der Pässe auf den Zuspieler die Bälle nicht optimal erreichbar waren. Einfachste Bälle erreichten den Zuspieler in erschreckender Qualität. Unsere Feldabwehr fand heute nicht statt, da der gegnerische Angriff meistens ins Aus spielte oder wir nicht rechtzeitig hinter dem Ball standen.

Dabei waren: Andreas, Carsten, Gunnar, Florian, Frieder, Manu, Mirko, Tino, Torsten, Volkmar